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Allianz | Chrestonim Play by EMail Rollenspiel (PbEM)
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Allianz

Staat

  • Ausdehnung: Zwischen Weltenwall, den Bergen von Rac, dem Zusammenfluß von Thomya sinvar und Thomya envay, dem Südufer des Metchuràn bis zur Westgrenze des Hochland von Chiàn und dem Beginn der Senke
  • Landschaften: wüsten-/steppenartige Randgebiete des Atorac, Nahaya-Hochebene, Siebenstromland, Stadtlandschaft der Allianzhauptstadt, Zweistromland von Thomya sinvar und Thomya envay, Ebene von Lidrajà, Hochland von Chiàn mit See Chia-Ma, Schluchten des Homang, Oberlauf des Großen Stroms, Dschungeltäler der östlichen Senke
  • Gebirge: Berge von Rac, Kachaufelsen
  • Gewässer: Großer Strom, Vrothomi, Aovi, Fluß der Götter, Thomya sinvar, Thomya envay, Metrekà, der See Metchuràn, Homang
  • Bevölkerung: geschätzt über 4 Millionen in der Hauptstadt, etwa 212.000 in den Provinzen
  • Wichtige Städte und Dörfer: Allianzauptstadt, Metijà, Lidrajà, Chiàn, Samraka
  • Wichtige Verkehrswege: die Flüsse Thomya envay, Metrekà und Großer Strom, Die Brücke, Metrenvay-Kanal, Straße Samraka-Hauptstadt-Lidrajà, Straße Zweistromland-Hauptstadt-Metijà, Straße Metijà-Chiàn
  • Vorherrschende Religion: Neuer Kult
  • Herrscher: Triumchirat der drei Herrscherinnen Rujaya Jascara Chranijianjar, Acanta Jhascandell Akkrijianjar und Telara Yecanta Mondrijianjar
  • Sozialstruktur: Mischform aus Aristokratie und Oligokratie mit mehreren Herrschaftsebenen; Kastenwesen; Sklaverei
  • Bemerkenswerte Örtlichkeiten: Tempel am Fluß der Götter, der Entiljha, Schleusen am Großen Strom, die Brücke
  • Lage:

    Gut vier Jahrhunderte nach den schrecklichen und lang anhaltenden Kastenkriegen, die auf dem Gebiet der heutigen Allianz wüteten und über 400 Jahre Stillstand in Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft bedeuteten, hat die Gründung der Allianz zwischen den drei mächtigsten Kasten der Chirà dem Land einen ungeahnten Aufstieg zu neuer Größe beschert, die mittlerweile die "Goldene Ära" vor zwei Jahrtausenden bei weitem übertrifft und tiefgreifende Änderungen herbeigeführt hat. Das Gebiet zwischen dem Weltenwall und den Dschungeln der Senke ist schon seit dieser Goldenen Ära besiedelt und kultiviert. Das jeden Morgen über der Allianz erscheinende Himmelsfeuer ist warm und angenehm, die Luft nicht so drückend schwül wie in Zentralchrestonim und die Böden sind von Mehdora überreich gesegnet. Das Land ist von großen Strömen durchzogen, nur wenige Gebirge außer einigen, aus den Ebenen aufragenden Felstürmen und -pyramiden stören den Blick, zahlreiche Dörfer und Städte liegen über das Land verstreut, zwischen sich Felder und auch immer noch zahlreiche Flecken dichter, kaum gezähmter Wälder.

    Provinzen

    Die Allianz ist in fünf Distrikte und Provinzen unterteilt, jeder von ihnen von einer Verwalterin oder einer anderweitig von den Herrscherinnen eingesetzten Institution geführt. Die Befugnisse dieser Herrschaftsebene sind nicht gerade gering: solange sie im Sinne der Herrscherinnen und damit der Allianz ihr Land regieren, steht es ihnen frei, Gesetze zu erlassen, Gericht zu halten, eigene Steuern und sogar Zölle für ihre Regionen zu erheben.

    Die Provinzen der Allianz:

  • Nahaya
  • Churaysha
  • Lintaria
  • Oranya
  • Chian-Mey

    Gesellschaft

    War die Landschaft in früheren Epochen ausschließlich von Chirà und einigen Sklaven bewohnt, so mischen sich immer mehr Menschen, Unuim und freie Sragon unter die Einwohner der Allianz. Doch immer noch sind die stolzen Katzenwesen das beherrschende Volk, stellen sie doch über 90% aller Bewohner. So prägt auch die Kultur der Chirà und dabei vor allem ihr Kastenwesen die Gesellschaft der Allianz. Die mächtigste Kaste sind die Chrania, vergleichbar mit dem irdischen Adel. Sie sind die zurückgezogen in unermeßlichem Luxus schwelgenden Besitzer der großen Plantagen und Manufakturen, der Reedereien und auch der großen Handelsimperien. Durch Jahrhunderte kluger Familien- und Finanzpolitik, sowie einer Form der Diplomatie, die nur durch erhebliche Mengen an Gold und Einfluß überhaupt möglich ist, sind sie auf dem gesamten Gebiet der Allianz zu weitläufigem Grundbesitz gekommen und üben so eine beträchtliche Macht aus.
    Die Kaste der Priester, Akkra genannt, hütet die Tempel und bewahrt das geistige und kulturelle Erbe der alten chiranischen Zivilisation, ist moralische und geistige Stütze des Landes und trägt durch ihre Priester auch wichtige soziale Aufgaben, sieht der Pantheon des Neuen Kultes mit seinen zwei Prinzipien, vierzehn Göttern und 98 Nebengöttern doch für nahezu jeden Bereich des Lebens einen göttlichen Behüter vor.
    Die Mondrai, die Kaste der Krieger bildet das Rückgrat des Heeres der Allianz. Sie sorgen für Ruhe und Ordnung in Stadt und Land, sind aber auch wichtige Bewahrer der Traditionen und des stolzen Geistes der alten Zeiten.
    Ecibarra und Alchenam, die Kasten der Arbeiter und Bauern schließlich stellen den Löwenanteil der Bevölkerung und sorgen mit ihrer Hände Arbeit für das Wohl der Allianz.
    Als letztes seien noch die Jeyhoch genannt: Chirà, die zwar keiner Kaste angehören, es aber dennoch mit Erlaubnis einer der Kasten zu viel in der Gesellschaft bringen können.
    Dazwischen mischen sich zahlreiche Sragon, Menschen und Unuim, sei es als Sklaven oder als Freie.
    Die, denen das neue "Diamantene Zeitalter" unerwarteten Reichtum beschert hat, fühlen sich indes genauso als Teil der Allianz, obwohl sie zu keiner Kaste gehören dürfen, und haben hier aber schon vor vielen Generationen ihre freiwillige oder unfreiwillige
    Heimat gefunden. Besondere Bedeutung kommt in der Allianz gerade den Sragonfrauen zu, schätzt man doch ihre Intelligenz und schnelle Auffassungsgabe und so sind sie fast überall als Verwalterinnen, in Schreibstuben und als Beraterinnen sehr geschätzt. Ein wichtiger Pfeiler der Gesellschaft ist die bereits erwähnte Sklaverei. Offiziell wird sie durch zahlreiche Gesetze streng reguliert, garantiert für gewisse Schichten unter den Sklaven Schutz gar vor Mißhandlungen und Mißbrauch, inoffiziell hat das Gesetzeswerk jedoch mehr Schlupflöcher als es Sklaven gibt und öffnet Tür und Tor für jene Gruppen unter den Sklaven, die einzig und allein dem Aufbau der neuen Monumente für die erstrahlende Allianz und die neue, glorreiche Ära dienen. Und nicht wenige müssen für diesen Ruhm sterben. Seit einigen Jahrzehnten macht die Gesellschaft der
    Allianz eine rasante Wandlung durch. Das Diamantene Zeitalter ließ viele die alten Tugenden aus der Anfangszeit der Allianz vergessen. Die neuen, unbegrenzten Möglichkeiten katapultierten viele Häuser in
    neuen Reichtum, und die Mitglieder dieser Clans verteidigen ihr Wissen und ihren Reichtum immer unbarmherziger. Die Beherrschung der neuen Technologien, das Wissen um die Herstellung neuer Materialien, Maschinen und Apparaturen ist zum wichtigsten Machtfaktor gerade der Adelskaste geworden und je größer die Wunder werden, die die Technik vollbringen kann, desto erbarmungsloser werden die aus dem Weg geräumt, die versuchen, sich diese Techniken anzueignen.
    Was die neuen Technologien für die Adelskaste, sind die Geheimnisse der göttlichen Magie für die Priester. Die Menge an Artefakten, Talismanen und geweihten Gegenständen, die vom Geiste der Götter
    beseelt sind, haben eindeutig zugenommen und immer selbstbewußter und oft auch zorniger treten die Kulte der Außenwelt und auch sich selbst gegenüber auf.
    Die Kriegerkaste hingegen sieht das neue Zeitalter mit Argwohn, ja fast mit Schrecken. Keine Kriege, keine Eroberung mehr im Volke der Chirà, sondern Feilscherei, Bücher lesen, herumbasteln an unnötigen
    Apparaturen, Dekadenz und Völlerei - manche Clans eifern diesen "neuen Idealen der Allianz" nach, andere kehren dieser Lebensweise den Rücken und wählen klösterlichen Rückzug, Fehden untereinander
    oder versuchen sich im Kampf gegen die Scheußlichkeiten des Dschungels zu beweisen.
    Die Extreme beginnen sich in der Allianz zu verschärfen und das neue Selbstbewußtsein scheint manchen zu Kopfe gestiegen zu sein...

    Wirtschaft, Kultur und Bildung

    Die Allianz stellt mit ihren schier unerschöpflichen Ressourcen an Arbeitskraft, Gold, Land, und Material die mit Abstand bedeutendste Wirtschaftsmacht der bekannten Welt dar. Doch wird nur ein verschwindend geringer Anteil gehandelt. (Letztlich jedoch immer noch eine Menge, die die Handelsmasse anderer Städte um ein Vielfaches übersteigt.) Denn das meiste, was auf den Äckern und in den Handwerksstuben produziert wird fließt in die Hauptstadt der Allianz, einer gigantischen Metropole, die geschätzt um die vier Millionen Lebewesen in sich beherbergt. So wurde die Entwicklung des Umlandes und die Ausweitung der landwirtschaftlich nutzbaren Gebiete in vielen Jahrhunderten intensiv vorangetrieben. Die Früchte dieser Bemühungen darf die Allianz, die in ihren ersten beiden Jahrhunderten stabile politische Verhältnisse, eine effektive Aufgabenteilung und vor allem dauerhaften Frieden gebracht hat, nun ernten. Kultur und Bildung blühen auf, die Entdeckungen der vergangenen Jahrzehnte auf den Gebieten der Mechanik, Materialkunde und den Naturwissenschaften lassen die Möglichkeiten grenzenlos erscheinen und technische Wunder versetzen die Bevölkerung immer öfter in blankes Staunen und schiere Begeisterung.
    Die Städte auf dem Land erleben einen starken Aufschwung und die Lust auf Eroberung durch Klinge und Reitechse der vergangenen Jahrhunderte ist einer Lust auf Eroberung durch Pflug und Werkzeug gewichen. Nicht immer profitiert das einfache Volk von den neuen Errungenschaften: viele der Erfindungen können nur mit erheblichem Aufwand an Material und Gold umgesetzt werden und die Ergebnisse machen oft nur die Reichen noch reicher. Zudem führt der Verlust der Bedeutung von Militär und Kampfkunst zu einem Verfall der klassischen Kriegerkultur. Denn während alle Kasten von dem Fortschritt zu profitieren scheinen, verliert die Kriegerkaste immer mehr an Bedeutung. So muß sich erst noch zeigen, wieviel
    Fortschritt die Allianz vertragen kann, ohne Rücksicht auf die sich anbahnenden gesellschaftlichen Probleme zu nehmen...

    Staat und Regierung

    Längst ist die Allianz nicht mehr nur ein Bündnis dreier chiranischer Kasten. Sie ist zu einem Verwaltungsapparat geworden, zu einer politischen Macht, ja zu einem echten Staat mit einem von Grenzen eingefaßten Territorium, zu dem nun auch Angehöriger anderer Rassen gezählt werden. Beherrscht wird die Allianz von den drei obersten Führerinnen der drei edelsten Kasten: der Chrania,
    der Akkra und der Mondrai. Wer in das Triumchirat einziehen darf, wird von den Versammlungen der jeweiligen Kasten bestimmt, in die jeder der Kaste angehörende Clan ab einer bestimmten Größe eine sich nach der Anzahl der Mitglieder des Clans richtende Anzahl an Vertretern entsenden darf. Oft haben sich über die Jahre eingefahrene Strukturen und Machtverhältnisse gebildet, so daß einzelne Clans über Jahrzehnte hinweg die Herrscherinnen stellten.
    So ist es auch von Kaste zu Kaste unterschiedlich, wie die Herrscherin ermittelt wird. Bei den Chrania wird über das Oberhaupt der Kaste alle drei Jahre in (von Verrat und Intrigen beherrschten) Wahlen abgestimmt, die Mondrai regeln das über ein Turnier und die Priesterkaste läßt die Würde zwischen den einzelnen Kulten rotieren.
    Unterstützt werden die Herrscherinnen von einem Gremium von Beratern. Jedes Jahr tritt zusätzlich noch die große Kastenversammlung im gewaltigen Dom Aviajar zusammen, zu der alle Clans aller Kasten mit ihren obersten Führerinnen geladen sind, um
    gemeinsam über die Geschicke der Allianz zu debattieren und gegebenenfalls neu bestimmte Herrscherinnen bekanntzugeben und zu ehren. Die Herrscherinnen und die Gremien der Berater erlassen die Gesetze, die für das ganze Gebiet der Allianz gelten (auch für die in ihr wohnenden Angehörigen fremder Rassen) und bestimmen generell die Politik der machtvollen Allianz. Kasteninterne Dinge (wie z.B. die Verwaltung der Tempel oder Rechtsbrüche von Kriegerinnen und Geweihten) werden jedoch von den jeweiligen Kastenversammlungen
    geregelt. Die Herrscherinnen ernennen auch die Führer der einzelnen Provinzen der Allianz oder kontrollieren die Arbeit der Stadträte.
    Gleichsam als Umsetzung des inoffiziellen Symbols der Allianz, der sich nach unten verbreiternden Pyramide, hat sich unterhalb dieses Gremiums ein titanischer Verwaltungsapparat gebildet. Gremien, Ministerien, Räte, Versammlungen, Advokaten, Direktorinnen sind über Seilschaften, Zweckbündnisse, Vetternwirtschaft und Bestechung miteinander verbunden und bilden einen dichten, undurchdringbaren Filz von Machtspielen um Titel, Rang und Befehlsgewalt. Das, was dabei an Gold und Talent verloren geht ist unerheblich, die neue Ära hat der Allianz mehr als genug Wohlstand gegeben, warum sich nicht von diesem Kuchen kräftig mitbedienen?