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Lebensweise | Chrestonim Play by EMail Rollenspiel (PbEM)
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Lebensweise

DER STAMM


Die Sragon leben in großen Stämmen zusammen, die wiederum zu Völkern zusammengefaßt sind.
Wieviele Stämme es genau gibt, wissen wohl nur die Sragon selbst, doch ist die Definition eines Stammes recht einfach:
Ein Stamm ist eine Lebensgemeinschaft, die in einem Dorf lebt, das rund um einen Tempel gebaut ist.
Als Tempel gelten dabei auch zerfallene Bauwerke der sragonschen Vorfahren. Heute errichten die Sragon keine großen Hallen aus Stein mehr, über und über verziert mit Schriftzeichen, Reliefs und Malereien, deshalb sind alle derartigen Gebäude, selbst wenn von ihnen nur noch die Grundmauern stehen oder ein paar wenige Säulen aus dem Unterholz des Dschungels ragen, für die Sragon ein Tempel.
Rund um diesen Tempel liegt dann das Dorf eines Stammes, der meist zwischen 100 und 500 Sragon zählen kann, doch wird erzählt, in den tiefen Dschungeln im äußersten Westen gebe es gar Stämme, die über 2.000 Echslinge zählen und in wahren Städten zusammenlebten. Doch in der Regel sind die Dorfgemeinschaften überschaubar.
Die Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stamm spielt keine so große Rolle, wie man glauben mag. So etwas wie Familienstolz gibt es kaum und auch das Gerücht über Stammeskriege sind reine Phantasiegespinste menschlicher und chiranischer Möchtegern-Experten, die den Sragon gerne aggressive Gefühle unterstellen möchten. Ganz ohne einen wahren Kern sind diese Unterstellungen jedoch nicht. Während Sragon untereinander äußerst friedlich sind, reagieren sie auf das Eindringen fremder Rassen oft mit Angst und lassen sich deshalb zu vorschnellen Angriffen hinreißen, was dann natürlich als blinde Zerstörungswut ausgelegt wird.
Ein Stamm ist somit mehr eine lockere Lebensgemeinschaft, die sich in erster Linie über örtliche Lage des Tempels definiert als über Sitten oder Familienbande. Einem Sragon steht es jederzeit frei, seine Hütte bei einem Stamm abzureißen und sie beim nächsten oder übernächsten wieder zu errichten, er wird vom einen mit Geschenken verabschiedet und vom nächsten freundlich aufgenommen.
Da einige Tempelanlagen nahe beieinanderliegen und so einige Stämme sich ein relativ kleines Areal teilen müssen, kann es zu Problemen kommen, wenn es um die Jagd geht. Solch ein Gebiet zwischen zwei nahen Dörfern wird dann von einer Jagdgruppe abgedeckt, die aus gleichen Teilen aus Jägern beider Dörfer besteht.



DAS DORF


Die Häuser der Sragon bestehen fast immer aus Holz, hin und wieder sind aber auch die unteren Hälften oder eine Feuerstelle aus Stein. Die Hütten sind in den meisten Fällen kreisrund, aber es ist auch oft so, daß große Familien mehrere Rundhütten aneinanderbauen und Durchgänge zwischen den einzelnen Räumen lassen. Reisende sind immer wieder erstaunt, wenn sie in große Siedlungen kommen, denn dort finden sich auch zwei- oder gar dreistöckige Bauwerke, die schon fast wie menschliche Häuser anmuten. Sie sind Terassenförmig ähnlich der Stufenpyramiden erbaut, sehr stabil und geräumig.
Das Dorf wird fast immer von einer Priesterin und einem Ältestenrat geführt. Die Priesterin, die man auch als Schamanin bezeichnen könnte, wohnt immer im Tempel, sei es nun, daß sie den letzten noch intakten Raum beansprucht (denn die wenigsten Bauten sind noch intakt) oder daß sie ihre Hütte inmitten des Ruinenfeldes stehen hat.
Das Dorf ist dann rund um den Tempel oder in einem Halbkreis vor dem Heiligtum errichtet, je nach Größe der Anlage und der Siedlung. Palisadenzäune sieht man nur selten, denn die Priester der Sragon haben gelernt, die gefährlichsten Tiere des Dschungels mit Schutzzaubern oder - viel einfacher und oft auch effektiver - mit dem Wissen um die Wirkung gewisser Pflanzen abzuhalten. So kann man häufig rund um das Dorf große Schalen sehen, in denen Kräuter und Blätter verbrannt werden und dabei einen mehr oder weniger angenehmen Geruch verbreiten. Es ist immer wieder erstaunlich für chiranische Naturkundige, die erleben, welch Abschreckende Wirkung der Rauch auf Schlangen und Raubtiere aller Art hat.



GESELLSCHAFT UND FAMILIE


Die höchste Stellung im Dorf hat natürlich die Priesterin inne. Sie lebt meist etwas abseits der Dorfgemeinschaft und ihr Wort ist für den ganzen Stamm Gesetz. Auch die Priesterin darf sich einen Partner erwählen und Kinder zeugen. Ihr obliegt es auch, auserwählten Sragon des Stammes das Wissen um die Götter oder die Natur zu vermitteln. Der Priesterin zur Seite steht eine Versammlung der Ältesten des Dorfes, die meist auch Frauen sind.
Die Sragon kennen so etwas wie ein Eheleben, doch fassen sie es weiter als die Menschen oder Chirà dies tun. Eine Familie besteht nicht aus einem Elternpaar sondern aus mehreren. So leben häufig z.B. vier Männer und drei Frauen in einer Hütte zusammen und die Kinderschar wird als von allen gemeinsam gezeugt angesehen, es spielt keine Rolle, wer wem welches Kind geboren hat.
Da Sragonmänner körperlich eindeutig den Frauen überlegen , die weiblichen Sragon hingegen meist klüger als ihre männlichen Artgenossen sind, ist die Rollenverteilung relativ klar. Die Männer gehen zur Jagd, helfen beim Ausbau des Dorfes mit und schützen es vor Raubtieren, während die Frauen die Erziehung der Kinder übernehmen und auch die wichtigen Entscheidungen des Dorfes treffen.



DIE VÖLKER


Ein Volk definiert sich über seine Priester. Da jeder Stamm eine Priesterin hat und jede Priesterin einem der Sieben Kulte der Sragonschen Religion anhängt, kann man die Stämme anhand ihrer Kulte in sieben große Völker zusammenfassen. So sind z.B. fast alle Sragon, die an der Küste des Metchà wohnen, Teil des Kultes, der sich um das Heiligtum des Wassers herum gebildet hat.



SONSTIGES


Kleidung wird bei den Sragon im allgemeinen nicht getragen - ihre Schuppenhaut ist ein hervorragender Schutz vor allen Wettereinflüssen. Einzig Priesterinnen tragen ein aufwendiges Ornat, je nach Kult lange Mäntel mit Federschmuck oder gar aufwendig geflochtene Umhänge.
Das Nahrungsangebot des Dschungels ist so vielfältig, daß die Sragonsche Küche reichhaltig und üppig ist. Meist wird nicht viel am Essen herumgekocht, gerade Früchte und andere pflanzliche Kost wird roh und frisch verspeist, einzig Fleisch wird immer gut durch serviert.