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Ateva | Chrestonim Play by EMail Rollenspiel (PbEM)
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Ateva

(1)Armbrust, Fernkampfwaffe

Die Amrbrust ist eine furchteinflößende Fernkampfwaffe aus neuerer Zeit, wenn sie auch schon seit einigen Jahrhunderten bekannt ist. Statt eines Pfeiles werden Bolzen verschossen, die manchmal noch vergiftet sind. Aber selbst ohne ist die Schlagkraft der Waffe enorm und kann sogar die schweren Rüstungen und Schilde durchdringen, welche in Vorovis gefertigt und getragen werden. Die sonst in Elurien oder der Allianz üblichen einfachen Lederrüstungen und -harnische bieten praktisch keinerlei Schutz. Allerdings ist eine Armbrust auch recht komplex und schwer zu handhaben. Gerade das Nachladen braucht Geschick und Zeit, oft auch viel Kraft. Die großen Armbrüste benötigen meist spezielle Ladevorrichtungen, um sie zu spannen. Das Zielen selbst ist ebenfalls nicht einfach und somit ist die Waffe nur etwas für Spezialisten. Inzwischen gibt es Armbrüste in den unterschiedlichsten Größen und sogar übergroße Ausführungen dienen als Geschütze für Schiffe oder für den Schutz von Häfen und Städten.
Eingesetzt wird diese Waffe vor allem von den Menschen, Sragon und in kleinen Varianten auch von Unuim. Aus taktischen Erwägungen werden sie sogar in der Armee der Allianz genutzt, wenn auch die Mondrai-Kaste der Chira Vorbehalte gegen Fernkampfwaffen hegen mag.


Abbildung: Eine hochmoderne und leichte Armbrust aus Vorovis. Sie ist aus hervorragendem Bogenholz und relativ leicht von Hand zu spannen. Mit etwas Übung kann man, dank Vorhaltepunkten, sogar bewegliche Ziele damit treffen. Die Schulterstütze liegt bequem an und auch der Griff ist sehr angenhem.
(ooc: Text und Bild von Markus/ Hrassis)



(2) Bogen, Fernkampfwaffe


Der Bogen ist wohl eine der ältesten Jagd- und Fernkampfwaffen in ganz Mradoshan. Schon die frühesten sragonischen Kulturen waren Meister im Bau von Bögen, mit denen sie Tiere jagen konnten, aber auch im Kampf ihre Gegner auf Distanz hielten. Bei den Chira ist der Bogen als Kriegswaffe nicht sehr beliebt, da sie aus moralischen Erwägungen den unmittelbaren Nahkampf vorziehen und für ehrenvoller halten. Allerdings wird er auch von ihnen bei der Jagd genutzt und heutzutage gibt es auch in ihren Armeen Bogenschützen, um mit den taktischen Schützeneinheiten der Menschenarmeen mitzuhalten. Diese setzen gerade Fernkampfwaffen immer gern ein und haben auch keine Skrupel die Feinde aus dem Hinterhalt mit solchen Waffen zu überraschen.
Es gibt den Bogen in unterschiedlichsten Größen, wobei ihre Reichweite dabei ebenso zunimmt, wie ihre Schlagkraft. Die Art der Verzierungen ist dabei ganz den meisterlichen Schöpfern dieser Waffen überlassen und natürlich dem Geldbeutel der Kunden. Die Chira verwenden oft besonders große Bögen, während viele Sragon kleinere, damit aber auch robustere und weniger sperrige, Ausführungen vorziehen. Menschen setzen sie in verschiedenen Größen ein und in den Armeen dienen unterschiedliche Bogenschützenreihen mit Kurz- und Langbögen oft als taktisches Mittel, um einen herankommendem Feind auf jede Distanz optimal unter Beschuss nehmen zu können. Es soll sogar Unuim geben, die einen Miniaturbogen besitzen. Es ist nicht geklärt, ob der aber dann nur als Zierde dient oder ernsthaft für den Kampf auf wenige vat Entfernung genutzt wird.

Abbildung: Ein Kurzbogen aus der Allianz. Dieser Bogen gehört Sisskar Ksigsis, einem berühmten sragonischen Jäger. Der Bogen ist mit einer Höhe von etwa einem vat zwar recht klein, aber damit nicht zu sperrig, um im Dschungel getragen zu werden. An den Enden sind als Verzierung geschnitzte Blätter angebracht und feine Rillen wurden als Muster ins Holz geritzt. Der Griff wurde mit Metall umwickelt, um ihm etwas mehr Stabilität zu geben. Ein feiner Lederstreifen wurde unmittelbar dort herumgewickelt, wo die Hand des Schützen greift.
(ooc: Bild und Text von Markus/ Hrassis)