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Der Neue Kult | Chrestonim Play by EMail Rollenspiel (PbEM)
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Der Neue Kult

DIE ZWEI PRINZIPIEN DES NEUEN KULTES


Die Weltvorstellung der Bewohner Chrestonims (egal, ob Chirà, Unuim oder Mensch) ist von zwei Prinzipien bestimmt, die sich in zwei Grundgottheiten manifestieren, die die Eltern aller übrigen Götter und von unbeschreiblicher Macht sind. Diese beiden Prinzipien werden mit Hostinos und Mra-Aggar bezeichnet.



HOSTINOS & MRA-AGGAR


Hostinos (Chirjeya: Osjinou) ist der Weltenschöpfer. Er schuf die Felsen, das Wasser, den Wind, die Sonne, er stellte die Gesetze der Schwerkraft auf und hält alles zusammen. Er verkörpert die Elemente, das Ursprüngliche und Reine, so wie es bei Beginn der Schöpfung war. Hostinos schuf die Welt jedoch ohne das Leben. Die Wasser und die Lüfte waren leer und das Land kahl.
Mra-Aggar * ist die Schöpferin des Lebens. Sie erfüllte Hostinos' Welt mit Leben, was diesem mißfiel. Sie ist die Schutzherrin der Intelligenz, der Neugier, der Natur, der Liebe, aller zwischenmenschlichen Regungen.

* Trotz der Schreibweise ausgesprochen: Mra-Agàrr mit Betonung der letzten Silbe



DAS PANTHEON


Sowie Hostinos als auch Mra-Aggar erschufen sich Kinder, Verwalter, die über ihr Prinzip wachen sollten. Jeder erschuf sieben Götter.

Hostinos' Kinder:

  • Vanor
  • Gott des Wassers, des Regens, der Schiffahrt und Fischerei. Er gilt als milder Gott, zahlreiche Tempel finden sich in Küstennähe und sogar mitten auf dem Lande.

  • Sanikas
  • Gott des Windes und des Wetters, auch des Sturmes. Die Unuim huldigen ihm als ihr Schutzgott, da es in seiner Hand liegt, wohin ihre Luftschiffe getragen werden.

  • Yorom
  • Gott der Kälte und des Todes. Da Kälte in der Dschungelwelt als etwas schreckliches, tödliches gilt, ist sie ein Teil Yoroms. Er führt die Seelen der Toten, die Gutes vollbracht haben in die Zwischenwelt, Seelen die in seinen Augen versagt haben, gehen über das große Meer in seine Welt aus Eis.

  • Jhoran
  • Gott der Wunder, des Unerklärlichen. Er ist die rechte Hand Hostinos'. Er ist der Überbringer der göttlichen Wunder oder Magie, wenn ein Sterblicher sie ruft.

  • Gracot
  • Gott des Steins, der Felsen (nicht der fruchtbaren Erde) hat laut der Sage seinen Palast im Chescea-Gebirge.

  • Chiskel
  • Gott der Zwischenwelt. In der Zwischenwelt legt die Seele all ihre Sünden und Sorgen ab und schwebt befreit in einer Welt voller Wunder.

  • Delvan
  • Gott der Sonne, des Feuers und der Hitze, sowie des Schmerzes und des Leides. Jeden Tag facht Delvan sein Himmelsfeuer an und schreitet auf dem Pfad, den Hostinos ihm gewiesen hat.

Mra-Aggars Kinder

  • Mehdora
  • Göttin der Fruchtbarkeit, des Dschungels, der Tiere, des Lebens und alles Lebendigen, auch der Heilkunst. Meistverehrteste Göttin Chrestonims. Ihre Tempel sind in jeder Stadt und fast jedem Dorf zu finden.

  • Vesana
  • Göttin der Nacht, der Dunkelheit, der Heimlichkeit und Verborgenheit, Schutzherrin der Geheimnisse und der Diebe. Viele stille Verehrer.

  • Jhoulana
  • Göttin der Liebe, der Sexualität, Zuneigung, Göttin für alles Zwischenmenschliche.

  • Arivara
  • Göttin des Wissens, des Intellekts und Verstandes, Schutzgöttin des Fortschritts und aller Entdeckungsreisenden

  • Endrakha
  • Göttin des Kampfes, des Krieges, der Jagd, aber auch der brennenden Leidenschaft und des Hasses. Die Leidenschaft kann auch positiv sein, was zählt ist die vollkommene Hingabe an eine Aufgabe.

  • Kelida
  • Göttin des Handels, Schutzherrin der Handwerker. Geschick und Einfallsreichtum gefallen ihr.

  • Mayeva
  • Göttin der Geselligkeit, der Freude, der Gastlichkeit.